Hafentag auf Kökar.
Draußen regnet und starkwindet es.
In der letzten Nacht fegte ein Sturm mit Blitz und Donner über die Insel hinweg. Das Boot schaukelte hin und her und riss an den Leinen, dass es mir Angst und Bange wurde. Ich lag in der Koje und wünschte mir, dass die Klampen und die Heckboje halten würden. Darüber schlief ich irgendwann ein und heute morgen beim Aufwachen war alles wieder friedlich, als sei nichts gewesen……
Da für den Nachmittag wieder Starkwind und Regen angesagt war, wollte ich lieber nicht raus fahren.
Den Vormittag nutzte ich dann, um die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden.
Es ist sehr schön hier: menschenleer, rauh und wild …es wirkt wie das Ende der Welt.
Sehr grün ist es dazu und überall diese glatten Steine, die zusammen mit ein bisschen Schotter zu Straßen werden und zwischendrin kleine rote Häuser mit weißen Fenstern und Türen. Man kann sich nicht sattsehen und entdeckt immer wieder neues.
Einfach schön.

Einen von diesen bunten Drahteseln durfte ich mir aussuchen…

Für (auch) diese Straßen…

 

Eine nette innen bunt bemalte Kirche stand auf einem Fels und wieder gab es Segelschiffe im Innern zu bestaunen, diesmal sogar zwei:

9 6 3

 

5           4

Unterwegs:
12              2

8            11

Unbenannt

 


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Kökar… — 2 Kommentare

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