Von Figeholm aus ging es gestern weiter nach Klintemala und dann heute nach Loftahammar.
Beide Tage führte der Kurs fast ausschließlich durchs Schärenfahrwasser.
Wunderwunderschön! Ich bin begeistert!
Leider kommt der Wind aber immer noch aus Nord und so musste der Motor oft mitlaufen.
Wenn es ging, bin ich gesegelt, aber Aufkreuzen im engen Fahrwasser ist hier absolut nicht machbar. Teilweise hatte ich rechts und links zwischen meinem Boot und den Tonnen nur 0,5-1 m Platz. Es ist wirklich wie beim Skifahren. Und: Man muss unheimlich konzentriert sein, dass man nicht die falschen Kurven fährt. Sonst ist man raus aus der Piste und das kann böse enden…
Heute morgen kurz nach dem Ablegen habe ich das erste Gewitter unter Segeln erlebt. Es wurde ziemlich schwarz rundherum, ein paar stärkere Böen gab es und es donnerte und blitze. Dann kam noch ein Regenschauer runter, aber zum Glück zog das ganze recht schnell vorbei. Ab Mittag war dann wieder Sommerwetter (aber ohne Wind… 🙂

Fazit: 50 Seemeilen (10 unter Segel, 40 unter Motor)
Gesamt: 498 sm

Figeholm...sehr idyllisch und aufgeräumt

Figeholm…sehr idyllisch und aufgeräumt

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Anfahrt nach Klintemala

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Abendlicher Blick von meinem Cockpit in die schöne Natur rundherum

Das Gewitter zog auf...

Das Gewitter zog auf…

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Hilfreiche Seezeichen….

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…noch eins…

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…können auch mal so aussehen…

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Die schnelle Gotlandfähre…uuups…

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Anfahrt nach Loftahammar

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In den Schären…

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Schärenvögel


Kommentare

Über Kintemala nach Loftahammar… — 1 Kommentar

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